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Trauringe in Weißgold bei 123gold

 
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Warum Trauringe aus Weißgold?

Weißgold wurde Anfang des 20. Jahrhunderts als kostengünstiger Ersatz für Platin entwickelt. Brillanten kommen in Weißgold - genau wie in allen weißen Metallen - hervorragend zur Geltung. Weißgold eignet sich daher gut als Material für Trauringe und Verlobungsringe. Damit das von Natur aus gelbe Gold entfärbt wird, muss dem Gold ein weißes Metall beigemischt werden. Früher wurde sehr häufig Palladium dafür verwendet, später meistens Nickel, welches einen hellen silbrigen Farbton und eine sehr gute Oberflächenhärte erzeugte. Da Nickel in Schmuckstücken jedoch allergische Reaktionen auf der Haut hervorrufen kann, wird es heute zur Schmuckherstellung nicht mehr eingesetzt. Heute wird vorwiegend wieder das sehr hochwertige Platin-Nebenmetall Palladium verwendet. Durch die Beimischung von Palladium erhält das Gold zunächst einen grauen Farbton. Je nachdem, wie hoch der Palladium-Anteil ist, kann ein leichter Gelbstich zurück bleiben.

Weißgold oder Graugold – auf die Rhodinierung kommt es an!

Um die häufig gewünschte silbrige Farbe zu erzeugen, wird Schmuck aus Weißgold meistens zusätzlich rhodiniert (also mit dem Platin-Nebenmetall Rhodium überzogen). Durch das Tragen des Schmuckstückes trägt sich das Rhodium mit der Zeit ab, es kann allerdings jederzeit erneuert werden. Inzwischen verzichten auch viele Kunden auf die Rhodinierung, da ihnen der eigene Farbton des Palladium-Weißgoldes (auch Graugold genannt) gefällt und dieser sich sehr gut mit anderem Farbgold (z.B. Gelbgold, Roségold oder Rotgold) kombinieren lässt. Üblicherweise wird Weißgold in den Feingehalten 333, 375, 585 und 750 angeboten.